Reaktionen auf unseren Abschied

Wir sind absolut gerührt von der Anteilnahme und den netten Worten, die uns als Reaktion auf unseren Abschied erreicht haben.

Zudem sind wir zutiefst traurig darüber, dass der Grund für unseren Abschied, kein Einzelfall zu sein scheint. Viele Organisationen und Menschen aus dem gemeinnützigen Bereich stehen vor ähnlichen Problemen.

Aus diesen Gründen wollten wir die Meinungen und Worte unserer Unterstützer und Kunden unbedingt veröffentlichen. Um alle Reaktionen schnell veröffentlichen zu können und uns die Zeit der Nachfrage zu sparen, stellen wir alle Zitate anonym ein.

 


Liebe Tanja,
habe eben Euren Abschiedsbrief gelesen und bin wieder mal entsetzt.
Erstmal Danke für die gute und professionelle Zusammenarbeit.
Verstehe die Entscheidung, da ich schon weiß wie viel Verwaltung dahinter
steckt wenn ich nur einen Spenden-, oder Stiftungsantrag stelle.
Trotz alledem werde ich es nie verstehen, dass gerade kleinere
Organisationseinheiten mit diesem Verwaltungswahnsinn so belastet werden.
Dies hat selten was mit der Sicherheit zu tun, dass die Spenden auch richtig
ankommen.
Es ist einfach nur furchtbar, dass ein gut funktionierendes Konzept einfach
platt gemacht wird.
Ihr seid jetzt schon die zweite Institution von der ich mich, wegen dem
Verwaltungswahnsinn verabschieden muss, Nochmal danke an alle für die gute
Zusammenarbeit an Dich und Dein Team.
Liebe Grüße


Liebe Tanja,

Euer Aus ist ganz schrecklich, vor allem aufgrund der Umstände. Das hat mich richtig schockiert, bin aber von Euren offenen Worten und dem Umgang mit der Tatsache, dass es nicht mehr machbar ist, sehr berührt.
Ich denke allerdings auch, dass es irgendwann diesbezüglich zu einer Änderung kommen muss. Unsere soziale Landschaft braucht Stiftungen und Projekte wie die Eure. Du weißt, ich war immer sehr angetan von Euch und Eurer durchdachten, zielgerichteten Arbeit.

Ihr habt ganz sicherlich schon ganz viel erreicht und vielen jungen Menschen geholfen. Das ist eine große Leistung, auf die Ihr stolz sein könnt. Es wird wieder etwas Gutes kommen.

sei ganz herzlich gegrüßt


Liebe Frau Henlein, liebes Team von Stiftung Sehnsucht,
 
es tut mir sehr sehr Leid, dass die Stiftung Sehnsucht aus solchen Gründen das Handtuch werfen muss.
 
Unser Gymnasium hat ja praktisch von Anfang an mit der Stiftung Sehnsucht zusammengearbeitet. Wir haben damals, zusammen mit dem Elternbeirat, Ihre Organisation für eine Suchtpräventionsveranstaltung  ausgewählt, weil wir Ihr Konzept besonders ansprechend fanden. Von all unseren Schülern, die im Laufe der Jahre an einer Ihrer Veranstaltungen teilgenommen haben, haben wir nur positive Rückmeldungen bekommen. Wir Lehrer konnten über die Jahre verfolgen, wie immer wieder an den Detaills der Veranstaltung gefeilt und neue Erkenntnisse aus der Suchtprävention integriert wurden. Die Veranstaltungen der Stiftung Sehnsucht sind  so in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil des pädagogischen Jahresprogramms unseres Gymnasiums  geworden. Wenn sie nun fehlen, werden sie auf alle Fälle eine Lücke hinterlassen.
 
Alle Ihre Veranstaltungen waren hochprofessionell durchgeführt, immer perfekt organisiert und wirkten bei den Schülern nachhaltig. Auch die Auswertung, die wir Lehrer im Anschluss von Ihnen bekamen waren uns stets eine große Hilfe. Hierfür dem gesamten Team von Stiftung Sehnsuch  besonders Ihnen, Frau Henlein,  ganz, ganz herzlichen DANK!
 
Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünsche ich Ihnen alles Gute. Hoffentlich führt er Sie in eine Richtung, für die Sie sich mit ähnlich viel Herzblut einsetzen mögen, wie Sie es für die Stiftung Sehnsucht getan haben.
 
Herzliche Grüße


Liebe Frau Henlein,
 
Ihre Nachricht über das AUS hat mich hart getroffen. Dabei besonders Ihr persönliches Schicksal und die Schicksale Ihrer Kolleginnen und Kollegen. Ich bewundere Ihren Mut, die Missstände offen anzusprechen und die Tatsache, über welch langen Zeitraum Sie dem Kampf aufrecht erhalten hatten. Umsomehr kann ich nachempfinden, wie groß Ihre Enttäuschung sein musste um letztlich aufzugeben.
 
Ihrem Team und ganz besonders Ihnen selbst wünsche ich eine angenehme und unbeschwerte Zukunft, privat wie geschäftlich. Ich hoffe, dass Sie alle bei guter Gesundheit sind - alles Weitere können Sie selbst gestalten und in die Hand nehmen.
 
Mit freundlichen Grüßen


Liebe Frau Henlein, geschätztes „Stiftung Sehnsucht“-Team,

ich kann mich noch gut an Ihren Anruf vor einigen Jahren bei mir erinnern, im Zuge dessen Sie die Arbeit Ihrer Stiftung vorstellten. Ein örtlicher Sponsor war damals bereit,  dankenswerterweise zur Finanzierung der ersten Projekte beizutragen. Das Konzept Ihrer Stiftung hat mich sofort überzeugt. Unsere Schule ist – ohne lange zu zögern – auf den angebotenen „Zug“ aufgesprungen. Die von Ihren KollegInnen durchgeführten Veranstaltungen waren immer ein sehr großer Erfolg! Wir haben es niemals bereut ! Die Rückmeldungen im Rahmen der Evaluationen waren überzeugend und eindeutig positiv!!! Sehr gerne hätte ich Ihre MitarbeiterInnen auch in Zukunft in unserem Hause begrüßt! Ein großes Lob und Dankeschön an diese!
Ich kann nur sagen: Schade, schade, schade!
Wofür wird nur in unserer Zeit unnötig Geld ausgegeben!? Sinnvolle Adressaten wie Ihre Stiftung bleiben zum Nachsehen unserer Kinder (Zukunft) leider oft außen vor. Über die überbordende - vieles abbremsende -  Bürokratie brauchen wir gar nicht zu reden.
Bleibt mir nur, Ihnen und dem gesamten Noch-Team alles, alles Gute für die Zukunft zu wünschen!


Liebe Frau Hainzl,
 
es tut mir sehr sehr Leid, dass die Stiftung Sehnsucht nicht weitergeführt werden kann.
 
Bei Ihnen  möchte ich mich besonders für die perfekte Organsation der Veranstaltungen bedanken. Man konnte sich immer darauf verlassen, dass alles klappt!!
Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünsche ich Ihnen alles alles Gute!
 
Herzliche Grüße


Liebe Frau Henlein,
 
jetzt will ich aber doch noch kurz, bevor das Jahr zu Ende geht, mich zur Verabschiedung der Stiftung Sehnsucht melden:
vielleicht erinnern Sie sich vage - ich hatte mich vor ca. 2 Jahren bei Ihnen`mal beworben, weil ich das hohle
Gelabere vom "anonymisiert" nicht mehr hören konnte, womit sämtliche Probleme unter den Tisch gekehrt wurden ...
bin selber Psychologin & Theaterpädagogin & hatte einen ähnlichen Ansatz , fand die Angebote ganz toll etc.....
aktuell bin ich gerade selber sehr abrupt, dramatisch & mit einem Riesen-Knall aus der Leitung einer psycho-sozialen Suchtberatungsstelle ausgeschieden & habe in Ihren Anmerkungen zur Schließung der Stiftung echten Trost gefunden, so traurig sie auch sind...
.... sie sind einfach sooo wahr, so dass ich sie einfach meiner "Truppe" als Bestätigung & Begründung meines Ausscheidens immer wieder mit angehängt habe ...
 
Danke & alles Beste für die Zukunft,
wo-und wie- auch immer, xxx


Liebe Frau Henlein,
 
das ist ja eine sehr, sehr traurige Nachricht.
Das tut mir sehr leid, dass Sie Ihren Traum und Ihre so wichtige Aufgabe nicht weiterverfolgen können und auch Ihr ganzes Team und deren Engagement vor dem Aus stehen.
Traurig, dass Bürokratie und Regelwerk die Leidenschaft von Menschen verbaut - und somit Schülern & Co wiederum etwas Wichtiges verwehrt wird, es ist verrückt.
 
Sie bekommen sicherlich viel Zuspruch und viel Dank für Ihre letzten Jahre.
Ich hoffe, Sie finden nach einer Pause eine neue wundervolle Aufgabe!
 
Ich wünsche Ihnen alles alles Gute und hoffe, Sie finden Ihre Leidenschaft für die gute Sache unter einem günstigeren Stern wieder.
 
Herzliche Grüße


Liebes SehnSucht-Team, liebe Tanja Henlein,

danke für Euren enormen Einsatz in jeder Hinsicht! Ich habe erst seit kurzem etwas Einblick in die Arbeit und Organisation gemeinnütziger sozialer Einrichtungen gewonnen und mit Schrecken festgestellt:
+ Der Bedarf an Hilfestellungen in der Gesellschaft ist enorm und kann bei weitem nicht gedeckt werden.
+ Zeitnahe Hilfestellungen sind aus diesem Grund selten möglich. Der Schaden übertrifft meist die für die Prävention erforderlichen Kosten.
+ Geld fehlt an allen Ecken und Enden.
+ Der Konkurrenzkampf zwischen den Einrichtungen um die knappen Geldmittel führt deren Zielsetzung (soziales Verhalten) teilweise ad absurdum.
+ Von Behördenseite und Wissenschaft werden massenweise Studien und richtungsweisende Dokumente erstellt, die in der Realität selten umgesetzt werden können, weil hierfür kein Geld bereitgestellt wird bzw. keiner diese Studien und Dokumente zur Kenntnis nimmt. Meist nicht aus Desinteresse sondern aus Zeitmangel. Aus meiner Sicht müsste die öffentliche Hand viel praxisnäher arbeiten, sich mit privaten Einrichtungen vernetzen, Verwaltungsaufgaben zentralisieren und versuchen, sich auf weniger Papier und dafür mehr sinnvolle Aktionen zu konzentrieren. In ähnlicher Weise könnten sich auch private Sponsoren besser mit der geförderten Einrichtung vernetzen und über deren Aktionen informieren. Ich wünsche Euch allen neue sinnvolle Tätigkeiten, bei denen ihr eine angemessen finanzielle Bestätigung erfahren und Euch trotzdem den Aufgaben widmen dürft, für die Eure Leidenschaft brennt. xxx


Liebe Tanja,

vielen DANK für diese wirklich traurige Information.
Ich finde es unglaublich toll, was du auf die Beine gestellt hast und bedauere umso mehr, dass derartige Projekte so oft an einer langfristigen Finanzierung scheitern (ebenso die Onlineberatung kids-hotline.de, wie du weißt).
Dir persönlich wünsche ich von Herzen alles Gute – eine Auszeit, um den nötigen Abstand zu bekommen und dann mit neuer Energie etwas anzugehen, was dich hoffentlich ähnlich begeistert wie die Stiftung SehnSucht.

Liebe Grüße


Liebes Team von Stiftung Sehnsucht,

wir hatten zwar noch nie direkt miteinander zu tun - aber ich habe "von Ferne" immer wieder bewundert, was ihr auf die Beine stellt.
Angefangen hat es, als ich Euer Auto rumfahren sah - und Euch dann im Netz gefunden habe.

Ihr habt inzwischen eine gigantische homepage, Euer Arbeitsansatz und Euer Menschenbild als Grundlage Eurer Arbeit kommt mir sehr nah.

Es ist unglaublich, dass es keinen Weg der Finanzierung gibt, der Kampf ums Überleben mehr Kraft kostet als die Arbeit mit den Menschen...
Wie unglaublich schade, dass Ihr aufhört.

Es wäre zu schön gewesen, uns zu vernetzen .... und gemeinsame Arbeitsansätze zu entwickeln.
Wir haben ein inklusives Kletterprojekt in der Kletterhalle Heavens Gate ... "Bayerns beste Gipfelstürmer" ...

Falls sich etwas ändert, freue ich mich, wenn wir uns kennen lernen - und sollten wir irgendwie unterstützen können, dann tun wir das so gut wir können.

Viele Grüße


„Das macht mich sehr traurig..... und auch eine Wut macht sich breit, dass für soviel Unfug Geld bereit gestellt wird und für Euch nicht, alles Liebe und Gute für Euch LG“


Liebe Frau Henlein,
 
schade, sehr schade!
Ich habe gerade davon Kenntnis bekommen, dass Ihre Stiftung die Arbeit einstellen wird.
 
Was soll ich sagen: Ein riesiger Verlust. Mehr braucht man glaube ich nicht zu sagen.
 
Ganz herzliche Grüße und alles Gute für die Zukunft!


„Sehr, sehr schade... Alles Gute für die Zukunft Tanja, ich hoffe du findest vielleicht in Zukunft einen anderen, leichteren Weg um zu helfen!! Lg“Liebe Frau Henlein,


Liebe Frau Henlein,

es tut mir wirklich sehr leid, dass die Tätigkeit der Stiftung SehnSucht nicht weitergeführt werden kann. Wenn man Ihre Zeilen liest, erkennt man sofort mit wieviel Herzblut und Leidenschaft Sie die Stiftung in den letzten Jahren geführt haben. Dazu gebührt Ihnen die höchste Anerkennung.

Ansonsten wünsche ich Ihnen für Ihre persönliche Zukunft, gerade mit dem Hausbau und dem „Ausbau“ Ihrer eigenen Familie, von Herzen alles Gute!

Mit sehr freundlichen Grüße


Hallo liebes Schwesterherz

Wow, ein grosser Schritt, den du damit machst und mit Sicherheit kein einfacher.
Hut ab vor dem Mut und der Klarheit, und vor den inneren Prozessen, die da bestimmt abgegangen sind. Ich hab' ja nur sehr am Rande mitbekommen, wieviel Arbeit und auch Stress das hinter den Kulissen immer wieder für dich bedeutet hat. Ich habe riesigen Respekt vor deinem Einsatz und vor dem, was du da auf die Beine gestellt hast!! So viele Menschen durften davon profitieren, Kunden wie Mitarbeitende.


Hallo Tanja und Patrick,

ich konnte es zunächst gar nicht glauben, was ich da gelesen habe und dachte mir zunächst: Das kann doch gar nicht sein. Da muss es doch irgendeine Möglichkeit geben, das Ganze weiterzuführen.
Eure Ausführungen haben dann aber recht deutlich gemacht, dass ihr alles, was möglich war, versucht habt. Das tut mir wahnsinnig leid für Euch.

Wenn wir in irgendeiner Form bei der Fortführung eurer Präventionsmaßnahmen behilflich sein können, meldet euch bei mir. Ich bin jederzeit offen für ein Gespräch.

Viele Grüße, xxx


Hallo Tanja,

ich bin zu tiefste berührt und kann es noch gar nicht ganz fassen……
Vor allem bin ich richtig traurig!!!
Ich kann Deine Beweggründe sehr gut verstehen und nachvollziehen, zumal ich aktuell die Situation aus einem anderen Zusammenhang mit einer sozialen Einrichtung genauso erlebe.
Ich wünsche mir, dass deine Gründe eine breite Öffentlichkeit bekommen und ein Nachdenken erzeugen!
Gestern Abend habe ich noch lange nachgedacht und mir sind soviel besondere Situationen in den Klassen eingefallen, an die ich lange nicht mehr gedacht habe. Ich finde es schön, die Erfahrungen gemacht zu haben und auch für die vielen Lehrer, Eltern und Schüler war es sicherlich wertvoll. Ganz besonders bereichernd fand ich die Arbeit mit den Exabhängigen, weil ich dadurch für mich selbst viel lernen konnte.
Tanja, Danke, dass ich eine lange Zeit dabei sein konnte.
Ich freue mich auf ein Abschiedsfest.
Erstmal Hut ab für Deine Entscheidung und bis Bald, xxx


An das Team der Stiftung Sehnsucht

Ich bedaure es sehr, dass sich ihre Stiftung verabschiedet. Die Workshops mit
Herrn Durner sind bei uns sehr gut angekommen.
Ich möchte an dieser Stelle nochmals Danke sagen und Euch allen nur das Beste  wünschen.

Mit den besten Grüßen


Hallo,
sowohl als Papa als auch als Lehrer möchte ich mich herzlich für die geleistete Arbeit bedanken.
Schlimm, dass es jetzt so ist.

Vielleicht könnt ihr diese Mail-Adresse in einen Verteiler aufnehmen, falls es irgendwie in anderem Rahmen weitergeht.

Alles Gute, Grüße an Herrn Durner

Hochachtungsvoll, xxx


Hallo Tanja,
 
eigentlich wollte ich den Kündigungserhalt persönlich vorbeibringen, aber das hätte ich frühestens Ende nächster Woche geschafft, deshalb ging es heute doch einfach so mit der Post raus.
 
Seit mir Patrick mir eure Entscheidung mitgeteilt hat, überlege ich, was ich dazu sagen könnte. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es dir geht. So eine Entscheidung musste ich noch nie treffen.
Aber ich möchte mich bei dir für die -wenn auch nur kurze Zeit- bedanken. Für dein Engagement für die Stiftung und damit direkt für die Kids an den Schulen mal ganz abgesehen! Schade, dass die Zeiten so sind, sie zur Zeit sind und es immer schwieriger wird, unabhängige Stiftungen und Organisationen zu finanzieren. Kann aber nachvollziehen, dass du keine Lust hast, deine Zeit mit dem stellen von Anträgen etc. zu verbringen.
 
Ich wünsche dir, dass du nach diesem Schritt etwas neues findest, das dich fordert und dir genau so viel Freude wie die Stiftung bringt!
 
Ganz viele Grüße,
xxx


Liebe „Sehnsucht“-Stiftung,

mein Name ist xxx, ich bin eine 22 jährige Studentin und ich erinnere mich noch sehr gut an eure Arbeit, da ihr bei mir in der Schule ward! Zu hören, dass es eure Arbeit nun nicht mehr weiterläuft finde ich sehr traurig. Ihr seid mir wirklich im Kopf hängen geblieben! Deshalb möchte ich mich auf diesem Wege kurz persönlich für eure großartige Arbeit bedanken! Ich bin der festen Überzeugung, dass ihr damit viel bewegt habt.

Liebe Grüße von einer früheren Teilnehmerin, xxx


Liebes Team der Stiftung Sehnsucht, liebe Tanja Henlein,

wie ich Sandra Hainzl bereits geschrieben hatte, bedauere ich es von ganzem Herzen, dass Sie tatsächlich aufhören müssen.
Und ich kann Ihre Sorgen und Ihren Ärger nur allzu gut verstehen, denn uns ergeht es bei Förderanträgen ganz ähnlich.
Das Unverständnis potentieller Unterstützer in Hinblick auf die Notwendigkeit von Personalkosten ist frustrierend.

Mit großer Anteilnahme, vor allem aber einem Riesendankeschön für all Ihre guten Taten in diesem Bereich.
Und mit den besten Wünschen für eine kreative und erfüllende Zukunftsperspektive. Lg, xxx


Das ist wirklich sehr sehr schade, liebes Team.

Wir waren Jahre zufrieden mit euch. Das mit der Bürokratie kenne ich irgendwoher.

Euch allen eine gute Zukunft und vor allem beste Gesundheit.

xxx - im Namen der Schulfamilie.


Hallo Sehnsucht Team,

es ist immer wieder bitter mitanzusehen, wie gute Ideen und Engagement an finanziellen Widrigkeiten scheitern.
Der heutige Gesellschaft liegt anscheinend nichts an Beständigkeit.
Ich wünsche euch Allen alles Gute.

MfG, xxx


Hallo Tanja,

Ich wollte es kaum glauben, da ich ja in den letzten Jahren eure Entwicklung mit verfolgt habe und
der festen Überzeugung war und auch noch bin, dass ihr eine fantastische und sehr professionelle Arbeit macht
und gemacht habt! Unsere Zusammenarbeit und auch die Weiterentwicklung eurer Konzepte sind für mich mehr als Beweis dafür.
Um so trauriger nehme ich deine Begründung war, die ich allerdings sehr gut nachvollziehen kann, da ich leider
auch schon ähnliche Erfahrungen machen musste. Ich hoffe nur, dass du/ihr jetzt nicht allzu frustriert die Stiftung
auflösen müsst, sondern aus der überaus erfolgreichen Arbeit auch etwas für die nächste Zeit mitnehmen könnt.
Es wäre sehr schön, auch von euch weiterhin zu hören!

Alles gute für dich, deine Frau und Familie und auch allen Mitarbeitern der Stiftung.
xxx


Hallo

Es macht mich traurig das ihr aufhören tut die jungen Leute brauchen Menschen die ihnen Einblick geben in das Leben von Sucht und wie man sein Leben gestalten kann um nicht süchtig zu werden. Auch ich merke oft wie mich die Bürokratie an die wand drücken will. Ich würde mir Wünschen das ihr euch trotz allen weiter für die jungen Leute einsetzt und nicht ganz von dieser ehrbaren Arbeit ablast. Vielleicht trifft man sich mal.

Schöne Grüße xxx


Liebe MitarbeiterInnen von Stiftung Sehnsucht,
wie unendlich schade, dass Sie Ihre Arbeit beenden müssen - ich kann mich noch gut an die sehr engagierte Fortbildung von Herrn Durner an unserer Schule erinnern. Wie schade, dass Ihre so wertvolle Arbeit aus finanziellen Gründen und einem Riesenverwaltungsaufwand eingestellt werden muss. Vielen Dank für Ihre Unterstützung - und viel Glück für ihrer aller Zukunft!
Einen lieben Gruß,xxx


Liebe Tanja Henlein, liebes Team von Stiftung SehnSucht,

es tut mir total leid, dass es nicht weiter geht. Habe oft an Euch gedacht und viel von Euch erzählt. Insbesondere das mit der Erweiterung der Klaviatur der Möglichkeiten ist mir in Erinnerung geblieben.

Unlängst hatte ich hier in Dresden einen Anwalt von Euch erzählt und eben der Idee Going Business. Der war zunächst ganz begeistert, um dann aber bei der Beantragung der Mittel nervös zu werden. In seiner großen Anwaltsfirma stände man da als Standort im schlechten Lichte, wenn man sich suchtpräventiv verhalte.

Gerne hätte ich Euch mehr geholfen. Mist.

Wenn Sie mögen, würde ich gerne im Kontakt bleiben und wenn ich irgendwie helfen kann, dann freue ich mich von Ihnen zu hören.

Herzliche Grüße, xxx


Hallo Frau Henlein,
schade, dass sie die wertvolle Arbeit aufgeben mussten. Jedoch denke ich, so eine Powerfrau  die sie ja  sind, wird in dieser unserer Gesellschaft schnell wieder eine Aufgabe haben. Für diesen Weg wünsche ich Ihnen viel Kraft, Glück und ein richtiges Däumchen für zukünftige Entscheidungen, die sie für ihr weiteres berufliche Leben treffen werden..Natürlich gilt dies auch für ihr Loslassen von Stiftung-Sehnsucht.

Herzlichst xxx


Liebe Tanja Henlein,
 
schade und bedauerlich, es fehlen die Worte ....... und behalten Sie Ihren Mut Dinge zu bewegen, wenn auch jetzt anders als zuvor.
 
Herzliche Grüße
xxx


Hallo zusammen,

auch wenn es mit dem Projekt zu Ende geht, Ihre Arbeit war wertvoll und bleibt wertvoll für alle Jugendlichen, die dank Ihre, Einsatz
keine Suchtprobleme haben und haben werden !
 
Danke und Grüsse
xxx


Ihnen und Ihren Lieben alles Gute, einen guten weiteren Weg und danke für den hohen Einsatz – unbekannterweise!!!

Mit freundlichen Grüßen, xxx


Hallo Frau Henlein,

habe mit großem Bedauern heute Ihre Nachricht über das Aus der Stiftung SehnSucht erhalten. Es tut mir sehr leid, dass es so gekommen ist und Ihre inhaltlich wertgeschätzte Arbeit letztlich offenbar an zweifelhaften formalen Kriterien gescheitert ist. Wissen Sie schon, wie es für Sie beruflich weitergeht? Ich würde gerne auch weiter mit Ihnen in Kontakt bleiben.

Mit freundlichen Grüßen
xxx


Liebe MitarbeiterInnen der Stiftung Sehnsucht,

es tut mir sehr leid vom Ende ihrer tollen Einrichtung zu hören und musste gerade schockiert feststellen, dass Sie ihre wichtige und wertvolle Arbeit beenden. Die Begründung ist mehr als nachvollziehbar und stimmt mich traurig. Es wird immer deutlicher, wie der Verwaltungs-Bürokratie-Aufwand die Basis-Arbeit behindert und wir Sozialpädagogen, päd. Mitarbeiter, Engagierte etc. Zeit- und Energieressourcen für "Papierkrieg" (Anträge, Kalkulationen, etc.) vergeuden.

Ein Gruß und Dankeschön an das gesamte Team! Es ist sehr schade, dass wir in Zukunft im Rahmen der FSJ-Seminare nicht mehr zusammenarbeiten können. Aber "man sieht sich ja immer zwei Mal im Leben" :-)

Ich wünsche Ihnen allen für die Zukunft alles Gute, viel Glück und Gesundheit und stets Mut und Freude Neues zu wagen und sich zu engagieren.

mit vielen lieben Grüßen

xxx


Liebe Frau Henlein,
wir haben uns vor vielen Jahren am Wiitelsbacher Gymnasium in München kennengelernt, ich war damals im Elternbeirat. Nun habe ich keinen Einfluss mehr auf die Wahl der Angebote, meine Kinder sind alle bereits erwachsen. Trotzdem verfolgte ich Ihre Initiative aufmerksam und empfahl Sie stets weiter, wenn es um das Thema Suchtprävention ging.
Mich stimmt Ihr Aufgeben sehr traurig, aber das hilft Ihnen auch nicht weiter. Leider deckt sich Ihre Erfahrung mit meiner: Der Verwaltungsaufwand wird immer größer und dafür gibt es immer weniger Förderung. "Spenden für die Buchhaltung" ist nun mal nicht attraktiv und kann sogar die Gemeinnützigkeit gefährden - und doch bitter nötig. Ich habe in meiner Berufslaufbahn mit Stiftungen und Vereinen ein einziges Mal eine Stiftung, die die Buchhaltung und die Jahresabschlüsse ausdrücklich förderte, ansonsten erlaubte die % Verwaltungskostenpauschale gerade mal prekäre Beschäftigungsverhältnisse.
Im Namen all der Kinder, Jugendlichen und Eltern denen Ihre Arbeit zu Gute kam 1000 Dank! Ich bin sicher, Sie können Ihrer Kreativität nun Raum geben und auch das wird und allen zu Gute kommen.
Herzliche Grüße
xxx


Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Mail. Das ist sehr traurig und sehr schade, dass Sie aufgeben müssen. Ich habe vollstes Verständnis, wenn Sie nicht Ihrer Aufgaben, die Sie sich angedacht haben, gerecht werden und der Verwaltungsaufwand Sie auffrisst.
Auf der einen Seite kann ich nachvollziehen, dass die LHM jeden Förderungsantrag genauestens prüft, aber auf der anderen Seite, wenn es um hilfebedürftige Menschen, gar Jugendliche geht, nicht einen lockereren, dadurch einfacheren Genehmigungsweg genehmigt.

Vielleicht kommt die Zeit, wo ein neuer Neuanfang möglich ist. Das täte München gut.
Ich bedanke mich für Ihren Einsatz und Ihre Mühe.

Mit den besten Grüßen
xxx

 

 

Fehler | Stiftung Sehnsucht

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