Kommentare von Lehrern, Eltern, Multiplikatoren und Firmen

Hier lesen Sie, was Lehrer, Eltern, Multiplikatoren und Firmen von unserer Arbeit, den Veranstaltungen und den Themen halten (die Texte sind im Original):

 

Deutsche Bahn, 2014

"Die Deutsche Bahn ist sehr zufrieden mit Konzeption und Durchführung der Workshops zur betrieblichen Suchtprävention und Gesundheitsförderung, die die Stiftung SehnSucht für unsere Auszubildenden veranstaltet. Wir schätzen es sehr, Experten mit diesem für unser Unternehmen sehr wichtigen Themengebiet zu betrauen. Die Inhalte der interaktiv gestalteten Seminare wurden unseren Wünschen entsprechend individuell angepasst und unsere Auszubildenden konnten selbst gemeinsam mit den Referenten Vorschläge und Vorgehensweisen erarbeiten, die wir im Betrieb weiter nutzen können. Wir halten die Zusammenarbeit mit der Stiftung SehnSucht für sehr effektiv und werden diese auch im nächsten Jahr weiterführen."

Frau von Gehr, Personalmanagement


Demmel AG, September 2014

"Der Inhalt war super und an die Gruppe angepasst. Offene Fragen wurden beantwortet. Die Organisation war ebenfalls gut, wurde auch an die Bedürfnisse der Gruppe angepasst.Die Veranstaltung hatte einen großen Eindruck hinterlassen, somit war die Veranstaltung ein großer Erfolg.Und noch ein dickes Lob an die beiden Referenten!! Vielen herzlichen Dank für Ihre große Unterstützung und die gute Planung."

Melanie Federau, Personal Recruitment


Ammerseegymnasium, Juli 2014

"Insgesamt war das Feedback der Schüler sehr positiv, es gab keine negativen Rückmeldungen. Die Mitarbeiter waren sehr engagiert und bemüht. Schön war, dass wieder 2 Kollegen dabei waren. Ich kann das Net Youth Training für die Schulen weiterempfehlen."

Frau Weyer, Lehrerin


Stadt Ingolstadt, Juli 2014

"Eine kurze Rückmeldung zum Führungskräfte Workshop Neue Medien:
Aus unserer Sicht ist das Seminar sehr positiv gelaufen. Die Abwechslung zwischen theoretischem Input und praktischen Erarbeiten bzw. Übungen war genau richtig. Ich denke dass man aus den Bewertungen auch erkennen kann, dass die Teilnehmer zufrieden waren."

Monika Kopes, Steuerungsunterstützung, Stadt Ingolstadt


Elternabend Gymnasium Garching, Mai 2014

"Meine Rückmeldung zum Vortrag in Garching ist komplett positiv.
Herr Leibfried hat die Seite der Jugendlichen ebenso beleuchtet wie die Sorgen der Eltern verstanden.
Ich habe die Wichtigkeit des Dialogs mit David als Kernaussage mitgenommen und die Notwendigkeit erkannt, mich selbst mehr mit den Medien auseinanderzusetzen um diesen Dialog halten zu können.
Auf der Elternebene hat Herr Leibfried einige Punkte genannt, die zwischen meinem Mann und mir wiederholt Zündstoff sind.
Durch die Beiträge anderer Eltern habe ich festgestellt, dass unser Sohn sich nicht wesentlich anders verhält wie andere Jugendliche und durch die Beispiele im Vortrag erkannt, wie wichtig die Begleitung des Jugendlichen ist, so anstrengend es auch für uns Eltern ist.
Ich fühle mich durch den Vortrag gestärkt und in meiner emotionalen Wahrnehmung von David bestätigt.
An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Herrn Leibfried (da wir vor dem Ende des Abends gegangen sind)."

Mutter eines Schülers


Päritätischer Wohlfahrtsverband, Februar 2014

"Insgesamt bewerte ich die Veranstaltung positiv. Vorabsprachen wurden eingehalten, der Referent hat sich gut auf die Zielgruppe eingestellt.  Die TN waren von seiner Kompetenz überzeugt. Das Ziel, die TN für das Thema Sucht zu sensibilisieren, wurde erreicht."

Frau Uder-Frick, FSJ- Gruppenleiterin


BLLV Seminar, Referent Patrick Durner von der Stiftung SehnSucht, Januar 2013

"Greifbare Ergebnisse, die auf den Schulalltag anwendbar sind"

Berufsschullehrer


Bayerisches Rotes Kreuz, Dezember 2013

"Die Rückmeldungen von den Bundesfreiwilligen war durchwegs positiv und ich denke das euer Konzept auch eine Solche Zielgruppe sehr gut erreicht und mit sinnigen Informationen/Thematiken „füllen“ kann! Auch die Kombination Betroffener/ Professioneller ist einfach ein gutes Konzept! Die Gruppe hat noch die ganze Woche über die Veranstaltung gesprochen und hatte durchweg einen positiven Eindruck. Gerade die Offenheit war für die gesamte Gruppe faszinierend und bereichernd!"

Herr Schmid


Hans- Multscher- Gymnasium Leutkirch, November 2013

"Unsere Schüler haben die Veranstaltung sehr positiv bewertet, wollten überwiegend mehr Zeit dafür. Daher bewerten wir Lehrer die Veranstaltung ebenfalls positiv."

Herr Krohmer


Mittelschule Weilerstraße, November 2013

"Nochmals vielen Dank für die durchweg gelungene SchilF. Auch die eher kritischen Lehrer haben sich in der Lehrerkonferenz sehr positiv über diesen Input geäußert und nach einer Fortsetzung gefragt."

Frau Dorsch


FSJ Seminar, Paritätischer Wohlfahrtsverband, November 2013

"Die Organisation der Veranstaltung ist reibungslos abgelaufen, auch die Referenten waren sehr offen und freundlich. Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren sehr gut. Gerade die Referenten wurden als sehr nett und "menschlich" wahrgenommen."

Frau Tews


Realschule Ebersberg, Oktober 2013

"Inhaltlich wurde mehr geboten, als eigentlich angesetzt. Die Kinder standen im Mittelpunkt, nicht der Zeitplan. Kommunikation und Personal sehr angenehm."

Herr Tohanean- Knall


Maria Ward Gymnasium Altötting, Juli 2013

"Die Zusammenarbeit klappt perfekt, die Referenten finden einen guten Draht zu den Jugendlichen und das Feedback der Schüler bestätigt, dass in den zwei Tagen viel in Bewegung kommt. Wir wollen das Programm auf jeden Fall fortführen!"

Herr Wandt


Werner Heisenberg Gymnasium Garching, Juni 2013

"Ich würde die Veranstaltungen durchwegs positiv bewerten. Der lockere Rahmen sorgte für eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der die SchülerInnen sehr offen über ihr Konsumverhalten sprachen. Auch die Zusammenarbeit mit ehemals Abhängigen und deren Lebensgeschichte kam bei den SchülerInnen gut an. Mir war bei der Suchtprävention wichtig, dass dies nicht auf eine Zeigefingerpädagogik heraus läuft, sondern dass man die SchülerInnen dort abholt, wo sie auch stehen und ihnen auf Augenhöhe begegnet. Das ist dem Team der Stiftung super gelungen.
Auch mit der Organisation der Veranstaltungen war ich sehr zufrieden. Alles verlief reibungslos und ich konnte mich jederzeit bei Fragen direkt an die Stiftung wenden."

Frau Köppl

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Mittelschule Pocking, Mai 2013

"Allgemein wurden die Veranstaltungen als sehr positiv bewertet, sowie von den Schülern als auch von den Lehrkräften. Mein Eindruck war auch, dass Ihr Euer Konzept noch besser strukturiert habt und die Referenten mit sehr viel Wissen und Professionalität überzeugen konnten. Wir werden sicher gern im nächsten Schuljahr wieder auf Euch zukommen!"

Frau Graßl
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Rabanus- Maurus- Schule (Domgymnasium) Fulda, März 2013

"
Wir möchten uns nochmals für die tollen Tagesveranstaltungen und die gute Zusammenarbeit bedanken. Wir hoffen, dass unsere Schule auch in der Zukunft die Möglichkeiten für eine weitere Zusammenarbeit findet

  • Die Veranstaltungsreihe wurde von uns als sehr positiv bewertet. Die Schüler erklärten, dass es für sie eine insgesamt interessante und lehrreiche Erfahrung war.
  • Die verantwortlichen Lehrer haben neue Impulse für ihre pädagogische Arbeit auf dem Gebiet der Suchtprävention erhalten.
  • Die Organisation wurde als sehr professionell empfunden.
  • Der Kontakt zur Stiftung Sehnsucht und den Mitarbeitern war durch einen freundlichen Umgang geprägt.
  • Der Elternabend zeichnete sich durch eine hohe Informationsdichte und kompetente Darbietung der Inhalte aus. Leider wurde er als zu lang empfunden und sollte auf max. 90 Minuten begrenzt werden."


Herr Galmarini
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Landesgymnasium Sankt Afra Meißen, März 2013

"Wir waren sehr zufrieden, die Elternrückmeldungen bestätigen das schon einmal und auch aus Sicht der Lehrer war es eine gewinnbringende Veranstaltung."

Frau Neefe


Humboldt Gymnasium Vaterstetten, Januar 2013

"Ich bewerte die Veranstaltungen als sehr positiv – die respektvolle Arbeit mit den Schülern ohne Anwesenheit einer Lehrkraft, die unkomplizierte Abwicklung (ich habe während der Veranstaltungen selber Unterricht und es funktioniert trotzdem immer alles) und die Anwesenheit eines kompetenten Sozialpädagogen und eines „Suchterfahrenen“ sind die Dinge, die mich jedes Jahr wieder von Neuem überzeugen."

Frau Entjer


Ammerseegymnasium, Januar 2013

"Ich war sehr zufrieden mit der Veranstaltung und habe mit den Schülern anschließend gesprochen, die alle sehr positiv reagiert haben."

Frau Weyer


Mittelschule Weilerstrasse, Dezember 2012

"Der Großteil der Schüler/innen war begeistert und berichtete, dass sie viel gelernt haben.
Es war sehr gut, dass die Mitarbeiter flexibel und vielseitig waren und auf die Fragen/Interessen/Bedürfnisse der Schüler eingegangen sind (und nicht starr bei einem Thema geblieben sind)."

Frau Adelhütte


Realschule Ebersberg, Juni 2012

"Die Veranstaltung (Alkoholprogramm/1 Tag) kann weiterempfohlen werden und ist insgesamt positiv zu bewerten. Das „Herankommen“ an die Schüler/innen d.h. der Kontakt zu den Schüler/innen funktioniert gut bzw. wird gut hergestellt. Die Kursleiter kamen gut an die Befindlichkeiten sowie Erlebnisse/ Erfahrungen heran (jedenfalls zumeist)."

Frau Daubinger und Herr Bäuml


Feedback einer Multiplikatorenveranstaltung an der Heckscher Klinik, Juni 2012

"Die Fortbildung von Herrn Durner hat mir gut gefallen, auch die Rückmeldung der Teilnehmer war positiv. Der Vortrag stellte eine gute Ergänzung dar zu unserer noch diese Woche folgenden Fortbildung zu dem Thema "Exzessives Computerspielverhalten unter kinder- und jugendpsychiatrischen Aspekten".


Mittelschule an der Ichostraße München, Juni 2012

"Die Schülerinnen und Schüler der 6g (Ganztagesklasse) gaben durchwegs positive Rückmeldung, sie empfanden die Referenten als kompetent. Vor allem die Gruppenarbeit und das Spiel Tabu haben Spaß gemacht. Note: sehr gut. Die Schülerinnen und Schüler der  Klasse 6a haben den ersten Tag gut gefunden, am zweiten war es vielen zu laut. Note 2-3."

Frau Schreiber


Fürst-Johann-Moritz-Gymnasium Siegen, Juni 2012

 „Ich würde die Veranstaltung als positiv bewerten, weil Außenstehende sich mit Schülern beschäftigt haben und ihnen bei ihren Problemen zugehört haben.“

Frau Pipper- Schäfer


Gymnasium Ottobrunn, Juni 2012

„Die Organisation im Vorfeld klappte reibungslos, bei Fragen per Email erhielt ich schnell eine Antwort. Die Schüler fanden den Tag auch sehr gut und würden ihn für zukünftige 9. Klassen weiterempfehlen.“

Frau Miller


Alteburgschule Biebergemünd, April 2012

"Bewertung insgesamt sehr positiv, interessante Informationen und Erfahrungen für die Schülerinnen und Schüler- auch der Spaßfaktor kam nicht zu kurz, sehr gute Zusammenarbeit und reibungslose Organisation"

Frau Drenkow


Gymnasium Vaterstetten, Februar 2012 

„Ich bewerte die Veranstaltung in diesem Jahr als sehr positiv. Die Umstellung des Programms auf drei Stunden und das Auslassen des Films, der m.E. den Realitätsbezug unserer SchülerInnen nicht immer geschaffen hat, waren sinnvolle Schritte, die sich in der sehr positiven Rückmeldung der SchülerInnen zeigt. Bei mir wurde der Eindruck geweckt, dass so die Dynamik in der Klasse und das Interesse an individuellen Themen größerer Platz eigeräumt wurde, da kein Medium von der Gruppe und ihren Schwerpunkten „abgelenkt“ hat. In diesem Jahr war schade (auch wenn ich Ihre Gründe absolut verstehe und mir vorstellen kann, dass nicht immer alles 100 Prozent im Voraus planbar ist), dass in zwei Klassen kein ehemals Süchtiger mitkommen konnte. Die Sozialpädagogin hat nach Aussage der SchülerInnen auch eine sehr gute Arbeit gemacht! Aber trotzdem haben sich vereinzelt SchülerInnen an mich gewendet, weil sie mitbekommen hatten, dass dieser ehemals Süchtige in den anderen Klassen dabei war und sie sich ungerecht behandelt fühlten.

Da ich ja nicht bei der Veranstaltung dabei bin, kann ich inhaltlich außer den o.g. Aspekten inhaltlich nichts beisteuern. Daher: Alles soll so bleiben wie es ist, v.a. die netten, flexiblen und professionellen Mitarbeiter, die unkomplizierte Zusammenarbeit und die konstruktiven Kurz-Besprechungen nach jedem Durchgang.

An unserer Schule zahlen die SchülerInnen jeweils 5 Euro für die Veranstaltung. Den Rest bezuschusst der Elternförderverein. Wir haben beobachtet, dass der Wert der Veranstaltung auch durch die vergleichsweise hohe Eigenbeteiligung bei Eltern/SchülerInnen steigt. Seitdem wir mit der Stiftung Sehnsucht zusammenarbeiten, haben sich noch nie Eltern über das Zahlen der 5 Euro beschwert. Von demher können wir sagen, dass die Eigenbeteiligung – auch aufgrund der genannten psychologischen Faktoren – angemessen und sinnvoll ist.“

Frau Entjer


Elternabend Medienkompetenz in der Mittelschule Weißenburg, Februar 2012 

„Zunächst muss ich sagen, dass wir vom Referenten, vom vorgetragenen Gesamtkonzept und von der Zusammenarbeit mit Ihnen absolut begeistert sind. Deshalb darf ich Ihnen und Ihren Mitarbeitern nachträglich ein großes Lob aussprechen und mich im Namen aller ganz herzlich bedanken... ...bin ich sehr froh, dass wir die Veranstaltung durchgeführt haben, da sie bei den beteiligten Personen nicht nur Begeisterung hervorgerufen hat, sondern auch der Wunsch entstanden ist, mit Ihrer Organisation und mit diesem Thema weiterzumachen."

Herr Scharrer, Konrektor
 


Elternabend im Kindergarten Regenbogenland, Oktober 2011 

„Mir hat der Vortrag sehr gut gefallen, gerade weil nicht gesagt wurde „das muss man so und dies muss man so“ machen, sondern weil gezeigt wurde, dass wir als Eltern einfach sensibel auf die Kinder eingehen dürfen."

Mutter 


Deutsche Angestellten Akademie, Oktober 2011 

„Die Teilnehmer waren sehr zufrieden und ihnen hat es Spaß gemacht. Am besten hat ihnen gefallen, dass ein „Betroffener“ berichtete und die Veranstaltung nicht wie eine Unterrichtsstunde gehalten wurde. Wir würde gerne alle 6 Monate eine Veranstaltung buchen.“

Frau Schmitt


Realschule Ebersberg, September 2011 

„Die Veranstaltungen in den Klassen liefen meines Eindrucks und auch Frau Daubingers ohne nennenswerte Probleme ab. Da wir ja nicht in den einzelnen Gruppen waren, können wir natürlich nur mittelbar Rückmeldung geben. Von Schüler- wie Elternseite wurde keinerlei Kritik an uns herangetragen. Auf Nachfrage wurde auch dem Elternbeitrag nichts Negatives berichtet. Ein Interesse unsererseits an weiteren Veranstaltungen im kommenden Jahr ist auf alle Fälle gegeben. Summa summarum glaube ich, können wir diese Veranstaltung als erfolgreich bewerten. Herzlichen Dank!“

Herr Bäuml


Ruppert Ness Gymnasium Wangen, September 2011

„Ich habe mich schon in der Vorbereitung der Themen des Abends sehr verstanden und abgeholt gefühlt, dass ich echt dankbar bin, dass Sie meine Anregung, einen Vortrag und ein Improvisations-Theater zu kombinieren, so mutig aufgenommen haben und uns alle mit einem informativen und gleichzeitig lebendigen und jeden persönlich ansprechenden Abend belohnt haben! Diese Kombination ist so locker, leicht und lustig und gleichzeitig so informativ gewesen, wie wir uns erhofft hatten! Wir haben vom AK bereits beschlossen, Sie im nächsten Schuljahr im Sommer 2013 wieder bei uns zu haben, wenn Sie möchten. Frau Dr. Silvester war wunderbar klar und einfach in ihren Aussagen und das Improtheater hat tosenden Beifall bekommen.“

Frau Angel


Privatgymnasium St. Leon Rot, Mai und Juli 2011

Organisation und Kontakt bewerte ich als sehr unproblematisch und positiv. Den Schülern hat die Veranstaltung sehr gut gefallen und besonders die Gespräche mit den Betroffenen haben sie auch im Nachhinein noch beschäftigt. Der Veranstaltungsleiter kam bei den Schülern wegen seiner lockeren, offenen nicht belehrenden Art sehr gut an.

Frau Uthmann


Heinrich Heine Gymnasium  Bottrop, April 2011

Die Veranstaltung ist gut gelungen und war gut organisiert.

Frau Althoff


Deutsch Französisches Gymnasium Saarbrücken, März 2011

Das Programm wurde in jeder Hinsicht sehr positiv gewertet.
Wir möchten auch im kommenden Jahr mit Stiftung Sehnsucht arbeiten.

Herr Bächle


Ammerseegymnasium, März 2011

Ich habe nur positive Rückmeldungen bekommen. Das Preis-Leistungs- Verhältnis stimmt.

Frau Weyer


Internat Meißen, März 2011

Insgesamt positives Feedback -> unproblematische, verlässliche Absprachen -> die Veranstalter sind schülergerecht vorgegangen und haben sich gut auf konkrete Situation ein- bzw. umgestellt.

Frau Neefe


Vinzenz von Paul Realschule Markt Indersdorf,  April 2011

„Das Feedback von unseren Schülern war sehr positiv. Aussage: „So was sollte man schon wieder machen.“ Eine Klasse meinte übrigens, dass es eigentlich zu kurz war, die andere Klasse meinte, die Zeit sei ausreichend gewesen.“

Frau Scheer


Rückmeldung eines Mitarbeiters der Stiftung SehnSucht:

„ Die Klasse war top motiviert und hat super mitgearbeitet. Einer der Schüler kam im Anschluss noch auf uns zu und meinte, dass unsere Veranstaltung (1.Teil im Dezember) mit dafür verantwortlich war, dass er mit dem Kiffen wieder aufgehört habe. Alles in allem super Veranstaltung.“

April 2011 (zweiter Teil eines Intensivprogrammes, Ludwigshafen)


Maria Ward Gymnasium, März 2011

„Sehr gutes Team. Danke für die immer reibungslose und nette Kommunikation!“

Herr Wandt


Prisma- Aktive Jugend Haidhausen, Februar 2011

„Die Veranstaltung finde ich sehr positiv, da sie nicht mit dem „erhobenen Zeigefinger“ arbeitet, sondern allgemein alle Süchte aufzeigt und versucht, die Eigenverantwortung für die Gesundheit  bei  jeder/ jedem zu fördern.  Die Erfahrungen eines/ einer Ex-Abhängigen sind dabei besonders wertvoll.  In der Diskussion wird herausgearbeitet, wie schnell es gehen kann, von etwas abhängig zu werden. Es ist eine sehr vielseitige Veranstaltung, die mit einem Film noch abgerundet wird.“

Frau Anders


Jugendhaus St. Anna in Thalhausen (FSJ), November 2010

„Ja, sehr positiv, viele überraschte Teilnehmer, die sehr von der offenen, authentischen und lebendigen Art der Veranstaltung angetan waren. Vor allem von Biographie und Erzählung der Ex- Abhängigen.“

Frau Kelkel


Realschule Plus Eich, November 2010

„Meine Bewertung ist positiv, da von den meisten Schülern gute Rückmeldungen kamen. Aus Sicht der Schüler war die Veranstaltung gelungen. Gut fanden sie, dass keine Lehrer dabei waren, und die Infos interessant vermittelt wurden. Organisatorisch  hat alles gut geklappt. Ihre Mitarbeiter waren sehr nett, kooperativ und hinterließen einen kompetenten Eindruck. Eine weitere Zusammenarbeit ist gewünscht“

Herr Dörr


Maria Ward Gymnasium, August 2010

„Team aus Ex-Abhängigen und Pädagogen für den theoretischen Hintergrund macht den Unterschied aus zu vielen anderen Präventionsangeboten. Außerdem der zeitliche Umfang: zwei Vormittage mit ein paar Monaten dazwischen. Und drittens das Angebot eines Elternabends für die Eltern der betroffenen Jugendlichen, weil dies die Nachhaltigkeit erhöht!“

Herr Wandt


Geschwister Scholl Gymnasium, Juli 2010

„Ja, ich würde die Veranstaltung als sehr positiv bewerten. Insgesamt sehr positive Resonanz und Interesse am Thema bei den Schülern.“

Herr Lohmann


Sängerstadt Gymnasium Finsterwalde, Mai 2010

Das Präventionsprojekt der 9. Klassen wurde mit dem Teil 2 der von Stiftung Sehnsucht angebotenen Intensivversion inklusive dem Baustein Computer-Internet-Sucht abgeschlossen. Zeit, anhand der jeweiligen Feedback-Gespräche mit den Teams der Stiftung ein Résumé aus Sicht der Elternvertreter zu ziehen, welche neben den Klassenleiterinnen an diesen teilnahmen.


Werner von Siemens Gymnasium, Mai 2010

„Heute ist der zweite Projekttag bei uns an der Schule zu Ende gegangen und ich glaube, dass unsere Schülerinnen und Schüler sehr von Ihren engagierten Mitarbeiter/Mitarbeiterin profitiert haben.
Ich möchte mich für Ihre Unterstützung bedanken und kann mir gut vorstellen, Ihre Angebote erneut wahrzunehmen - es ist leider immer eine Frage der Finanzierung ...“

Frau Levin


Sekundarschule an der Wasserburg Egeln, Mai 2010

„Die gesamte Veranstaltung ist durchweg als positiv zu bewerten. Die Organisation war problemlos,  der Kontakt stets freundlich. Die Schüler waren sehr begeistert und haben schon angefragt, ob eine solche Veranstaltung im nächsten Jahr wieder durchgeführt wird. Das Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit besteht.“

Frau Krumbiegel


Hauptschule Pocking, Februar 2010

Ja. Das feedback von den Schülern war durchwegs positiv.  Dies beweist auch die gute Mitarbeit und Aufmerksamkeit der Schüler.
Das Stundenmaß der Veranstaltung ist in einem sehr angemessenen Rahmen. Intensiv aber nicht zu zeitaufwendig.
Vorbereitung und Organisation leicht zu bewältigen. Das Angebot ist vielfältig und kann entsprechend der Zielgruppe und den jeweiligen Bedingungen angepasst werden. Daran muss man nichts ändern.

Frau Graßl


Sekundarschule an der Wasserburg Egeln, Dezember 2009

„Die Veranstaltung war sehr positiv. Die Schüler haben sehr gut darauf reagiert.
 Wir haben keine Verbesserungsvorschläge. Das Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit besteht. Die Schüler freuen sich schon auf den 2. Teil des Intensivprogramms.“

Frau Krumbiegel


Sonderpädagogisches Förderzentrum München Nord, November 2009

„Die Veranstaltung kam bei allen unseren beteiligten Personen (Schüler und Lehrer) positiv an. Die Schüler erzählten in Gesprächen danach, dass sie sehr angetan waren und sich wohlfühlten.
 Auch uns Lehrern hat es gut gefallen, dass es die Möglichkeit gibt glaubhafte Personen vermittelt zu bekommen, die einem bei dieser wichtigen Thematik unterstützen und denen es möglich ist, auf die unterschiedlichen Schüler mit deren Erfahrungen in einer -teilweise- anderen Atmosphäre als im Klassenunterricht einzugehen. Wir fanden diese Veranstaltung rundum gelungen. Ich würde mich sehr über eine weitere Zusammenarbeit mit Ihnen freuen.
Machen Sie weiter so!!“

Frau Reinhardt


Jugendfreizeitheim Oberschleißheim Planet O, Oktober 2009

„Es wurde auf unsere Wünsche und Vorstellungen eingegangen und ein individuelles, maßgeschneidertes Programm für unsere Einrichtung erstellt.
Gute Mischung aus theoretischem Input, praktischen Methode und Medieneinsatz. Die Jugendlichen wurden in den Ablauf der Veranstaltung intensiv mit einbezogen.
Es war genügend Raum für die Beantwortung von Fragen. Gute und verständliche Erklärung der theoretischen Inhalte.“

Frau  Zeh


Sabel-Wirtschaftsschule München, Februar 2009

"...nochmal danke, dass Sie es geschafft haben in so kurzer Zeit ein Team zu organisieren. Heute vormittag fand ja unser Projekt statt. Die ersten Reaktionen der Schüler waren überaus positiv."

Martina Zanker


Evangelische Schule Berlin, Januar 2009

"Wie ich bereits Ihrem Team bei uns sagte, waren die Schüler auch dieses Mal begeistert. Sie haben aus dem Projekt eine Menge mitgenommen. Auch persönlich. Ich habe auch sehr positiven Feedback von den Eltern bekommen."

Frau Gehe-Becker, Lehrerin


Projektwoche zur Suchtprävention, September 2008

"Die Projektwoche war diesmal auch wieder eine runde Sache was die Schulveranstaltungen betrifft. Wir haben gute Rückmeldungen von den Lehrern und den Schülern erhalten.”

St. Anna Gymnasium München, September 2008

"Die Veranstaltung ist sehr gut bei unseren Schülern angekommen! Die Schülerinnen einer Gruppe wollten sogar die Plakate für das Klassenzimmer aufbewahren. Insgesamt war die Veranstaltung ein voller Erfolg."

Frau Reinkowski, Lehrerin


Realschule Brannenburg, Mai 2008

„ […] Ich denke, auch seitens der Schulleitung haben wir alle großes Lob bekommen, und dürfen in Zukunft mit der entsprechenden Unterstützung rechnen. Nochmals vielen, vielen Dank für den Input an diesem Abend. Mir hat es auch sehr gefallen!! […]“

Caroline Laube, Lehrerin


Suchtprävention am Deutsch-Französischen-Gymnasium Saarbrücken, März 2008

“[...] Die Klassen waren mit Spaß und Interesse bei der Sache, frische, lebendige Stimmung, große Motivation da Ihre Mitarbeiter als Kontakt auf Augenhöhe empfunden wurden, gute Mitarbeit der Schüler.Bedauert wurde, dass eine der drei Klassen mit 30 Schülern ziemlich groß war und daher die Stimmung nicht ganz so locker sein konnte wie in den beiden kleineren Klassen.

Auch wurde bedauert, dass es keine Elternveranstaltung gab [...]

Von einer der drei Klassen habe ich auch ein Feedback erhalten: sie empfanden die Veranstaltung als sehr gelungen, hoch informativ, die Stimmung sei sehr gut gewesen, ebenso das Interesse und die Motivation der Schüler.”

Suchtprävention an der GHRS Sontheim, Februar 2008

“Die Rückmeldung auf den Elternabend war sehr positiv und auch die Schüler waren von dem Vormittag sehr angetan.”


Gymnasium Raubling

"Ihre beiden Mitarbeiterinnen haben in sehr professioneller Weise in den
Klassen agiert und dort ein sehr konstruktives Gesprächsklima geschaffen.
Die Schüler waren durchwegs sehr beeindruckt - nicht nur vom Fachwissen
sondern auch auf der sehr wichtigen "Gefühlsebene“.(…) Kritik gabs überhaupt
nicht, sondern nur positive Stimmen.

Die Beschreibung der Auswirkungen von Drogenkonsum und dem tatsächlichen
Suchtalltag gelingt einfach nur einem echten Insider so glaubwürdig, dass
Schüler nicht innerlich abwinken und sich distanzieren! (…)"

Ulla Riederer, Suchtbeauftragte


Albert-Einstein-Gymnasium München

"Der gemeinsame Wunsch von Elternhaus und Schule ist es, dass unsere Kinder und Jugendlichen gesund und suchtfrei aufwachsen. Dazu sollen auch verschiedene Projekte zur Suchtprävention beitragen, die in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat in den letzten Jahren am Albert-Einstein-Gymnasium München durchgeführt wurden.

In diesem Schuljahr haben wir Frau Henlein vom Suchtforum zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion in unsere drei 8. Klassen eingeladen. Nach dieser Veranstaltung wurden die Schülerinnen und Schüler gebeten, ihre Meinung dazu zu äußern. Der Vortrag wurde dabei durchwegs als interessant und aufklärend, aber nicht belehrend empfunden. Besonders eindrucksvoll war für die Schülerinnen und Schüler vor allem, dass im Rahmen der Veranstaltung auch eine ehemals Drogenabhängige von ihren leidvollen Erfahrungen berichtete und von den Jugendlichen anschließend ausführlich befragt werden konnte.

Längerfristige Erfahrungen mit der Veranstaltung von Frau Henlein liegen uns zwar im Augenblick noch nicht vor, aber sie kann sicher dazu beitragen, den Jugendlichen die Gefahren legaler und illegaler Drogen bewusst zu machen und sie vor einem Abgleiten in die Abhängigkeit zu bewahren."

C.Hehlein-Fink, StRin
 


Sandra Drechsler

"Ich bedanke mich im Namen unserer Schule herzlich für die von Ihnen in den sechs Klassen der 7. Jahrgangsstufe durchgeführten Veranstaltungen zur Suchtprävention. Bei den Schülern fand die offene und doch deutlich richtungsweisende Art der des Ganzen großen Anklang.
Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen."

Mit freundlichen Grüßen

Sandra Drechsler
(StRin, Beauftragte für Suchtprävention)


Suchtprävention am Schloß Zinneberg, Schule zur Erziehungshilfe

"Für unsere Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe wurde eine Veranstaltung zur Suchtprävention von Ihnen durchgeführt, die großen Eindruck hinterlassen hat. Wir betreuen verhaltensauffällige Jugendliche, die häufig über Vorerfahrungen mit Drogen verfügen. Alle Beteiligten waren sehr interessiert und durchwegs beeindruckt von den vermittelten Inhalten und es zeigte sich deutlich, dass die meisten sich auch Tage danach noch intensiv mit diesem Thema beschäftigten. Alle Schüler fühlten sich umfassend und gut informiert. Für die Klasse war das eine sehr wichtige Erfahrung."

Vielen Dank und freundliche Grüße
E.Niggl


Multiplikatorenschulung an der Sabel-Schule

"...am meisten beeindruckt hat mich die gute Kommunikation zwischen den Seminarleiterinnen. Eingespielt und kompetent hat jede ihren Bereich abgedeckt und so ist insgesamt ein rundes Bild entstanden (also die persönliche Dimension, die soziale Situation und die Info zu den Drogen selbst).

Nochmal richtig klar geworden ist mir der Zusammenhang zwischen dem "suchenden" Individuum und der Sucht, bzw. was nötig ist, um suchtresistent werden zu können (Selbstwert, Freizeitbeschäftigung usw.). Abschreckung oder Warnung alleine wird nicht helfen, bestehende Defizite werden dann eben durch Sucht überspielt.

Was ich mir hinterher noch gewünscht hätte (wofür aber keine Zeit mehr blieb), sind Informationen zur strafrechtlichen Relevanz. Wie ist die derzeitige Rechtspraxis bei BMG-Vergehen? Was ich bei Jugendlichen, mit denen ich mich über Drogen unterhalte, oft beobachte, ist eine Kavalliersdeliktmentalität. Den Jugendlichen ist nicht klar, dass solche Vergehen irgendwann im poizeilichen Führungszeugnis landen.

Insgesamt kann ich ein solches Seminar nur jedem empfehlen, der mit Jugendlichen arbeitet und sich Gedanken um Drogenprävention macht. Ich denke, dass dieses Konzept bei Jugendlichen wirklich ankommt."

Vielen Dank für die Mühe

Thomas Heis


Suchtprävention am Edith-Stein-Gymnasium

"Am 22.2.2006 fand eine Veranstaltung der Stiftung Sehnsucht für drei 8. Klassen statt. Die Reaktion aller Schülerinnen, mit denen ich und andere Kollegen später sprachen, war Begeisterung über diese Art der Drogenaufklärung. Schon der eingangs gezeigte Film hat die Schülerinnen sehr berührt. Insbesondere wurde hervorgehoben, wie offen die Ex-Abhängige alle ihre Fragen beantwortet hat. Viele Schülerinnen sagten, dadurch sei ihnen erst klar geworden, welche Konsequenzen die Sucht haben kann (Prostitution etc.). Alle betonten, dass ihren diese Konsequenzen niemand anders glaubwürdiger hätte vermitteln können, da Lehrer im Allgemeinen keine einschlägigen Erfahrungen mit harten Drogen hätten und sie deren Warnungen deshalb nicht trauen würden. Ebenfalls sehr interessiert waren die Schülerinnen an der Information über verschiedene Suchtmittel, die wohl auch dringend notwendig war, da einige LSD für eine harmlose Partydroge hielten, die man schon mal ausprobieren könnte.
Gut gefielen den Schülerinnen auch die Rollenspiele zum Thema Gruppendruck und Clique.
Positiv fiel uns auch auf, dass sich zwei Sozialpädagogen noch nach Ende der Veranstaltung um ein essgestörtes Mädchen gekümmert und ihr weitere Hilfe angeboten haben.
Wir würden diese Zusammenarbeit mit der Stiftung Sehnsucht in Zukunft gerne fortsetzen."

Nina Lanzenberger, Lehrerin


Suchtprävention am Christoph-Probst-Gymnasium

"Viele Kinder halten sich offenbar schon für sehr aufgeklärt. In unserer Klasse schätzten mehr als 1/3 der Jugendlichen sich so ein, dass sie das meiste schon kannten, 1/3 wusste vorher sehr wenig und die übrigen lagen dazwischen. ¾ der Klasse hatte allerdins vorher nicht mit jemandem so über die Thematik gesprochen. Evtl. müsste also so eine Veranstaltung zu Beginn der 8. Klasse stattfinden. Mir schien allerdings, dass das Problembewusstsein gerade durch erste Berührungen mit dem Thema im Freundeskreis zur Zeit besonders hoch war.
Die Jugendlichen schätzten sowohl die Kompetenz, als auch die Offenheit, die Verständlichkeit und die Aktualität der beiden Referentinnen als sehr gut ein. Offenbar herrschte eine gute Atmosphäre, in der es gelungen ist, auch unter den Jugendlichen einen offenen Austausch zu ermöglichen..
Ansonsten hat die ganze Aktion das Problembewusstsein auch bei den Eltern geschärft – das finde ich sehr positiv. Im Nachhinein hat sich allerdings herausgestellt, das einige Eltern gut informiert sind, über den Drogengebrauch im Umfeld ihrer Kinder, diese Informationen aber nicht an die andern Eltern weitergeben, um die Gesprächs-Offenheit der eigenen Kinder nicht zu gefährden. (Immerhin, auch das eine Information, die ohne diese Maßnahme nicht bei uns Organisatorinnen gelandet wäre)."

Eva v. Unold, Kl. 8 c, Mutter eines Schülers

Fehler | Stiftung Sehnsucht

Fehler

Fehlermeldung

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