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Suchtprävention in der
Schule - Film ab!

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Suchtprävention - Wir greifen ein, bevor es zu spät ist!

Ziel der Stiftung SehnSucht ist es, Kinder und Jugendliche vor Sucht zu schützen.

Die Stiftung SehnSucht ist eine gemeinnützige Organisation, die bundesweit Suchtprävention für Kinder und Jugendliche betreibt. Da das Thema Sucht in Schule und Freizeit aufgrund seiner immensen gesellschaftlichen Bedeutung gleichermaßen eine wichtige Rolle spielen sollte, engagieren wir uns gemeinsam mit unseren prominenten Botschaftern Kai Pflaume, Eva Padberg und Martin Schmitt auf äußerst vielfältige Art und Weise für die Ziele unserer Arbeit.

Im Mittelpunkt steht dabei die Prävention süchtigen Verhaltens. Dies betrifft sowohl den Umgang mit Suchtmitteln wie Alkohol, Zigaretten und Drogen als auch die Verhinderung anderer missbräuchlicher Verhaltensweisen, wie Computersucht oder Essverhalten/ Essstörungen.

Neben Aufklärung und präventiver Beratung legen wir großen Wert darauf, Jugendliche in ihrer Persönlichkeit zu stärken und das Bewusstsein für eigene Entscheidungen zu fördern. Denn wer weiß, was er will und warum er etwas will, ist stark genug, sein Leben zu meistern – selbstsicher und ohne Abhängigkeiten.

Für die erfolgreiche Suchtprävention greifen wir auf das Wissen und die Erfahrung von Sozialpädagogen, Psychologen, Streetworkern und Suchthelfern zurück. Der Einsatz ehemals süchtiger MitarbeiterInnen, die im Team gemeinsam mit SozialpädagogInnen mit den Jugendlichen arbeiten, zeichnet die Arbeit der Stiftung SehnSucht aus. Auf diese Weise wird der Jugendliche oder das Kind glaubwürdig für Sucht und deren mögliche Konsequenzen sensibilisiert. Mit derart pädagogisch wertvollem Teamwork erreicht die Stiftung SehnSucht diejenigen, die auf der Kippe stehen, und macht auf ein Problem aufmerksam, das oft zu spät erkannt wird.

Im Zentrum unserer Arbeit stehen die Jugendlichen selbst. Die Ursachen für eine Sucht sind aber immer auch im Umfeld der Betroffenen zu suchen. Deshalb richtet sich SehnSucht mit Maßnahmen zur Suchtprävention ebenso an Menschen, die engsten Kontakt zu Jugendlichen haben – Eltern, Lehrer und Freunde. Auf sie kommt es an, wenn es darum geht, lebenswerte Perspektiven zu entwickeln, die stark machen gegen ein Leben in der Sucht.

 
Bitte haben Sie Verständnis, dass die Mitwirkung von ex-süchtigen MitarbeiterInnen im Team organisatorisch nicht immer möglich ist.

 

Unsere Stiftungsbotschafter:

 

 

 
Kai Pflaume

 
Eva Padberg

 
Martin Schmitt

 

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Fotogalerie

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